Willkommen auf unserem Blog!

Wir sind zwar gerade nicht vor Ort, aber auch nicht aus der Welt... Wir möchten Euch mit diesem Blog auf dem Laufenden halten, wie es uns in Brasilien gefällt, was wir erleben und denken, einfach wie es uns so geht. Wir freuen uns, wenn Ihr mit uns auch News aus der Heimat teilt und uns auf dem Laufenden haltet! Beijos!!!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ann-Sophie´s Besuch - Part II

Heute folgt der zweite Teil von Ann-Sophie´s Besuch bei uns - der Teil, bei dem wir Sao Paulo verlassen haben und (zur Abwechslung) mal wieder in Richtung Rio aufgebrochen sind. Aber selbst wenn wir inzwischen ja schon oft in Rio waren, es ist jedes Mal wieder anders und aufs Neue faszinierend dort. 

Aber angefangen hat unser Trip nicht in Rio-Stadt, sondern im Bundesstaat und zwar in Penedo. Flo musste dienstlich nach Resende und wir haben es uns in der Zeit ein wenig in Penedo gemütlich gemacht. Ihr wisst ja: Penedo ist ein kleines "finnisches" Dorf, das auch das Haus vom Nikolaus beherbergt.
Pequena Finlandia - Klein Finnland!

Wir hatten ja schon zwei Mal auf dem Weg nach Rio einen Stopp in Penedo eingelegt. Allerdings war das am Wochenende. Keiner hat mir verraten, dass unter der Woche in Penedo vor allem eins angesagt ist, nämlich tote Hose. Es war regelrecht anstrengend für uns zwei Hühner einen ganzen Tag dort rumzubekommen. Auch die meisten Läden hatten zu. Wir haben dann die Lage mit ein paar Einheimischen analysiert - die haben mir erklärt, dass Penedo wirklich nur am Wochenende einen Besuch wert ist und bei einem dieser Gespräche haben wir aber auch den "Insider-Tipp" zur örtlichen Padaria bekommen. Circa zehn Minuten zu Fuß sollten wir eine Bäckerei finden - der angeblich einzige Ort in ganz Penedo, der Milchkaffee anbietet. Ich gebe zu, ich habe dann eine Padaria wie in Sao Paulo erwartet - aber nach genauerem Betrachten, waren wir mit der, die wir vorgefunden haben, viel glücklicher. So ein richtiges brasilianisches Lädchen war das - "So habe ich es mir in Brasilien vorgestellt", hat Ann-Sophie zugegeben.
Zumindest hatten wir Penedo fast ganz für uns alleine.
Der einzig offene Laden "Das Mohrenhaus Penedos" lag preislich aber leider außerhalb meines Budgets.

Die Preisliste der Bäckerei musste ich festhalten: Davon können wir in Sao Paulo ja nur träumen. Einen Espresso gibt es schon für 1,30 R$ (das sind ca. 0,50 EUR) und unseren heiß ersehnten, großen Milchkaffee für 2,80 R$ (ca. 1,10 EUR). Ich habe da auch das beste Stück "Hefezopf" seit langem gegessen und so waren wir 1,5 Stunden und knapp 15 R$ später rundum glücklich.

Wir durften dann auch endlich in unser Zimmerchen einchecken und haben es uns eine Weile am Pool gemütlich gemacht. Gar nicht mal so übel, wo die M*N ihre Leute unterbringt - nur schade, dass die im Gegensatz zu uns keine Zeit haben, das Angebot auch zu nutzen.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück und ein paar weiteren Stündchen am Pool weiter in Richtung Rio. Die Strecke ist mit dem Auto landschaftlich auch echt interessant - muss man mal gefahren sein.

Und da waren sie auch schon wieder in Sichtweite: Der Zuckerhut...

... und der Cristo. Wie (fast) immer, wenn wir da waren in schönsten Sonnenschein getaucht.

Was wir uns jedes Mal vornehmen, wenn wir nach Rio kommen, ist immer ein neues Hotel auszuprobieren. Dieses Mal sind wir im "Royal Rio Palace" abgestiegen (nicht zu verwechseln mit dem Copacabana Palace - wer schonmal in Rio war, weiß, wovon ich spreche). Ich weiß, ich war eigentlich jedes Mal recht zufrieden mit unserer Hotelwahl in Rio, aber wenn ich jetzt eines auf Platz 1 wählen müsste, dann wäre es bisher dieses. Wir haben (anscheinend, weil wir zum ersten Mal da waren) auch ein Upgrade bekommen und hatten echt schöne Zimmer. Ganz zu schweigen vom Frühstücksbuffet - das ließ keine Wünsche offen.

Wirklich Zeit, um die Dachterrasse und den Pool zu nutzen, hatten wir nicht, aber zumindest als kleine Einstimmung und als Kulisse für die ersten Schnappschüsse vor Ort hat sie uns gedient. Ganz nach dem Motto: Haben ist besser als brauchen.

Und dann haben wir dort oben gleich den Sonnenuntergang abgewartet (obwohl man diesen von dort nicht sehen kann, weil die Sonne auf der anderen Seite untergeht).

Eigentlich war der Plan an der Copacabana in einem der Kiosks eine Kleinigkeit zu Abend zu essen. Aber dafür war es dann selbst uns hartgesottenen Europäern zu kalt und zu windig und wir haben in einer Seitenstraße dieses nette Boteco aufgetan und uns dort niedergelassen.
Petiscos kann man als Art Snacks für zwischendurch bezeichnen. Man bestellt mehrere
Platten für den ganzen Tisch und hat so von allem ein wenig - I like.
Daumen hoch, gute Wahl!

Und, wie gesagt, es passiert immer wieder was Neues: Beispielsweise haben wir den ersten Caipi in der 1,5 Liter Karaffe bestellt. Obwohl ich "fraquinha para gringos", also "schwach, für Ausländer eben" (funktioniert sonst immer) bestellt habe, waren wir danach bedient. Und so ein riesen Ananas-Caipi-Fan bin ich sowieso nicht.

Am nächsten Tag haben wir dann das "Standardprogramm" abgespult. "Einmal Cristo, bitte!" Mit dem Auto war ich schon länger nicht mehr oben, wobei das wirklich die stressfreiste Variante ist. Wenn man einigermaßen früh dran ist, bekommt man eigentlich auch immer einen Parkplatz.
Wenn die Favela in Sicht ist, ist es nicht mehr weit.
Gruppenbild im Transferbus zwischen Parkplatz und "oben"

Die Sonne lacht! Ich weiß, es ist fies, aber ich muss nochmal anmerken: Andrea und Marc, irgendwas habt Ihr falsch gemacht! Ich verkneife mir an dieser Stelle jedes Mal den Kommentar "jedem so, wie er es verdient", aber die Sicht letztes Jahr am 12.10. war einfach oberfies. Aber merkt Ihr´s: Der Riotrip mit Euch ist daher auch einfach unvergessen und wird gerne immer wieder zitiert.

Flo und ich denken jedes Mal "es KÖNNTE ja das letzte Mal sein" und schießen nochmals die typischen Touribilder. Obwohl der nächste Riobesuch ja schon wieder datiert ist: Mitte November sind wir mit Helga und Bernhard am Start - mal sehen, ob das Wetter da auch so gut mitmacht. Ich finde, ich (Flo war zwei Mal weniger oben) sollte von irgendeiner Organisation die Scherpe "Miss-Rekord-Cristo-Besucherin" verliehen bekommen oder aber zumindest namentlich am Ticketschalter begrüßt werden - bisher funktioniert das irgendwie noch nicht, aber ich arbeite dran.
Der Versuch eines Bilds mit der kompletten Statue...
... beim zweiten Mal hat´s besser geklappt! 
Im Hintergrund sieht man im Übrigen, dass wir nicht allein waren - nein, es war sogar mal wieder regelrecht die Hölle los. Wenn ein paar der Touris lieber nach Penedo reisen würden, hätten dort die Läden vielleicht auch unter der Woche offen.
Eins meiner Lieblingsbilder von dem Wochenende!

Weiter geht´s zum nächsten Aussichtspunkt (den verpasst man z.B. wenn man mit dem Zügle hochfährt):
Nein, das ist keine eingescannte Postkarte, das Foto haben wir tatsächlich selber geschossen.

Und eben noch am Cristo, jetzt schon auf der gegenüberliegenden Seite, "live vom Zuckerhut". Wer früh startet, kann an einem Tag in Rio echt eine Menge erleben.
Die Spiegel-Foto-Nummer kommt immer wieder gut.
Und es findet sich doch immer noch ein neues Motiv.

Kurzer Foto-Stopp am Praia Vermelha - der gehört sein Anjas Besuch zu meiner Standard-Runde. Auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht, es war echt gscheit frisch zum baden...

... daher haben wir lieber noch ein wenig die Abendstimmung an der Copacabana genossen, damit wir den Punkt auf unserer To-Do-List auch abhaken konnten...

... und uns dann ein Feierabend-Bierchen auf das anstrengende Touri-Programm gegönnt.

Stimmt gar nicht: Ein Caipi war´s!

Und tatsächlich haben wir uns nach diesem Hardcore-Sighseeing-Tag abends noch aufgerafft und uns ins Nachtleben in Lapa gestürzt. Ich bin bis heute stolz auf mich und muss leider zugeben: Es war echt ein schöner Abend - da hätte dem Trip ja regelrecht was gefehlt!
In dieser Kneipe direkt an den "Arcos" sind wir bereits zu Karneval gut gefahren
und die Pizza hat auch diesmal sehr lecker geschmeckt.
Shit, jetzt fliegt´s auf: Die Uhrzeiteinstellung der Kamera lässt sich leider nicht ausblenden -
bis wirklich tief in die Nacht haben wir es dann doch nicht geschafft. Zumindest gibt es hiernach keine Fotos mehr.

Wie der Trip begonnen hatte, so hörte er auch auf: Mit einem weiteren kurzen Besuch auf der Dachterrasse des Hotels.

Mit meinen Eltern hatte ich ja erstmals den Arpoador-Strand bzw. -Felsen erkundet und wollte das meiner diesmaligen Reisegruppe auch nicht vorenthalten.

Am Wochenende ist dort auch gut was los, was dem ganzen noch einen besonderen Charme verleiht.

Noch ein letztes kurzes Action-Shooting...

... bevor es weiter auf die Feira-Hippie ging. Dort hin haben wir es beispielsweise auch zum ersten Mal geschafft. Ich fands ganz nett, der Markt ist ziemlich groß, aber wirklich Außergewöhnliches habe ich dort leider nicht entdecken können. Vielleicht waren wir einfach schon zu oft in Embu ;-)

Bei unserem letzten Einkehrschwung in Barra da Tijuca am Strand haben wir noch Bekanntschaft mit dieser niedlichen Katzenfamilie gemacht... (in Deutschland ist das für die meisten ja nichts Besonderes, aber in unserem Alltag hier eher selten zu sehen)

... bevor es dann auch schon wieder hieß: tchau, Rio, até a próxima, bis zum nächsten Mal!

Freitag, 12. Oktober 2012

Dies und jenes - Oder: Was sonst so passiert ist!

Heute gibt es einen bunten Allerlei-Post. Ich habe von der kleinen Kamera schon länger keine Fotos mehr gesichert und mir sind da so einige Aktivitäten der letzten Wochen entgegengekommen, als ich den Chip gesichtet habe. Und daher will ich Euch jetzt etwas auf den neuesten Stand bringen.

Dass wir diese tollen Condomínios und leeren Strände entdeckt haben, wisst Ihr ja schon aus dem "Ann-Sophie-Post". Kurze Zeit nach unserem ersten Besuch dort, sind wir samstags auch schon wieder an die Küste gefahren und haben einen weiteren Strand, nämlich Sao Pedro, im davorliegenden Condo getestet. Leider hatten wir mit dem Wetter an dem  Tag nicht so richtig Glück, aber daher den Strand fast für uns allein. Mir persönlich hat Iporanga ein wenig besser gefallen, man kann dort auch etwas besser baden, weil er flacher ins Meer abfällt. Hier geht der Kampf gegen die Wellen gleich nach ein paar Metern im Wasser los. Aber seht und entscheidet selbst:
Was die Anwesen anbelangt, so nehmen sich die beiden Strände nicht viel. Nur gute Nachbarschaft!
Solche Warnschilder gibt es "drüben" allerdings nicht. Und ich habe ein paar Mal
einen unfreiwillig kräftigen Schluck Salzwasser genommen. Prost! 
Ob er hier sich auch verschluckt hat?

Für unseren Stranderkundungsspaziergang hat es dann sogar kurz aufgerissen.



Wie in Iporanga kann man am Ende der Bucht ein wenig auf den Felsen rumkrackseln - ich habe die Version "auf allen Vieren" bevorzugt, um nicht Gesichtskontakt mit dem Untergrund zu knüpfen. Sportlich elegant halt, wie man mich kennt ;-)



Und auf dem Heimweg haben wir am Fischerstrand Pernambuco am Fischmarkt angehalten und uns gleich ein Abendessen "geangelt".



Und dann war da noch das Grillen bei Simon und Sabi daheim, von dem ich noch nicht berichtet habe. Die beiden haben uns zu einem sehr leckeren Grillabend mit Wohnungsbesichtigung eingeladen, der in einem feucht-fröhlichen Spieleabend geendet ist. Zumindest wir Mädels mussten am nächsten Tag ja nicht früh aufstehen. Schreit auf jeden Fall nach einer Wiederholung!

Die Aussicht der beiden kann sich sehen lassen. Man sieht sogar unser Haus. Nur dem Homer passt es anscheinend nicht so richtig.




Die machen sich doch auch als exzellente Deko, oder?


Bei den folgenden Bildern dachte ich erst, die gehören zum letzten Strandbesuch in Sao Pedro und sind irgendwie durcheinandergekommen. Was die Wahl meines Bikini anbelangt, ließ sich keine Aussage treffen (nein, ich habe nicht nur einen, aber in dem wird man am besten braun). Aber dann habe ich ein Foto mit eindeutigem Indiz gefunden, das die Sache geklärt hat: An dem Tag war die Nagellackfarbe eine andere ;). Und dann fiel es mir auch wieder ein. Wir waren im September wirklich zwei Mal schon in Sao Pedro - und an diesem Tag hatten wir auch richtig Glück mit dem Wetter.
Was gibt es Schöneres als ein Nickerchen am Meer?

Zum Glück haben wir auf der Hinfahrt noch bei einem tollen "Beach-Outlet" gehalten und konnten unseren Strandtag dank unseren neuen tollen Stühlen umso mehr genießen. Diese haben wir eindeutig dem Flo zu verdanken, der regelrecht auf einen Kauf bestanden und diesen schon wochenlang angekündigt und geplant hat.


Die "Bewohner" sind hier übrigens so "reich" (oder verwöhnt/ faul?), dass sie nach dem Strandbesuch alles
stehen und liegen lassen. Kurze Zeit später kommt ihr "Beachboy" und holt die Tasche ab, klappt Stühle
und den Schirm zusammen und schleppt alles husch husch zurück ins Häuschen. Crazy, oder?
Das ist nämlich ein ganz besonderes Modell (wie ich inzwischen auch weiß): Ohne störende "Verstrebung" vorne, für den unbeschwerten Liegegenuss - darf zukünftig bei uns in Nürnberg probegelegen und uns darum beneidet werden. (Nachdem die Schickis um uns herum alle den gleichen haben, MUSS das ja das Topmodel (Heidi´s ;)) sein.)


Dann habe ich Euch auch noch gar nicht vom "Almoço" mit meinen "FAAPis" erzählt. Stimmt´s? Jedenfalls haben wir uns eines schönen Mittags an der Paulista zum Mittagessen getroffen. Leider war Gregs Mittagspause viel zu kurz, um alle News zu besprechen - aber unser Wiedersehen hat sich auf jeden Fall trotzdem gelohnt.



Die nicht-arbeitende Bevölkerung hat dann noch einen kurzen Parkbesuch und Kaffeeklatsch bei Simon eingelegt. Dieses Leben werde ich dann wohl auch vermissen!
Anscheinend war ich erst kurz zuvor am Strand (oder Pool?) - die Nase blinkt noch!



Der Simone haben wir zu verdanken, dass wir endlich unsere "finale Shoppingrunde" eingeleitet haben. "Ihr wollt doch noch so viel mitnehmen, da müsst ihr endlich mal anfangen einzukaufen." So oder so ähnlich war die Ansage, die uns auf einen Weibernachmittag in Embu geführt hat (inklusive Favela-Tour sowohl bei der An- als auch Rückreise, aber das ist ein anderes Thema. Wir sind jedenfalls nochmals (knapp) davongekommen). Das ein oder andere Schmuckstück habe ich auch ergattert. Für Bestellungen wird es langsam höchste Zeit. (Andrea, ich bitte um eine Konferenz zu diesem Thema.)
Einen "Carranca" brauchen wir auf jeden Fall auch noch,
der uns in der Heimat böse Geister fernhält.


Dann erzählt die Chipkarte noch eine kurze Anekdote zum Thema "Die Welt ist so klein". Vicky´s ehemalige Kollegin Jenna lebt seit Kurzem auch mit ihrem Mann in Sao Paulo und so hat uns die Vicky mal schnell am anderen Ende der Welt "verkuppelt". Die ersten Tassen Tee und Kaffee haben wir schon zusammen geschlürft, von einem gemeinsamen Besuch bei den Nagelfrauen mal ganz zu schweigen.
Es gibt eindeutig schönere Bilder von mir, aber Jenna ist ganz gut getroffen und man kann
den Garten vom Teakettle sehen - das ist echt eine schöne Kaffee- (bzw. Tee-)klatsch-Location.


Einen Freitag Abend haben wir neulich Bruno und seiner neuen Band bei der Probe im Estudio 500 Gesellschaft geleistet. Gehen richtig gut ab, die Jungs, hat Spaß gemacht.


Und dann waren wir auch schon wieder am Strand. Diesmal haben wir in Iporanga Simones Geburtstag ein wenig nachgefeiert. So richtig ausgiebig mit Nudelsalat und allem, was dazu gehört. (Sorry, Krissi, aber unser Gruppenbild ist mega-unscharf geworden, daher kommt in diesem Beitrag nur Deine Liebste ganz groß raus.)





Das war´s erst mal wieder! Bis demnächst - Ciao!

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Unsere Rückflüge sind gebucht!

Jetzt wird´s ernst! 
Der Countdown läuft ja eh schon längst, aber seit dieser Woche steht unser Rückflugtermin fest.

Wir verlassen unsere Wahlheimat, das schöne Brasilien bzw. verrückte Sao Paulo

- zwar schon mit einem lachenden Auge, vorfreudig auf die Zeit "danach", daheim und mit Euch, aber auch mit einem richtig weinenden Auge, traurig darüber, dass unser Abenteuer in Sao Paulo vorbei ist, dass wir unsere neu gewonnenen Freunde, das Leben hier zwischen Arbeit/ Sprachkurs, Pool, Strand, Picanha und Caipirinha hinter uns lassen müssen - 

am 20.12. mit TAM (über London, Heathrow) und kommen am 21.12. um 18:40 Uhr mit British Airways in Stuttgart an. Freiwillige Abholer können sich im Anschluss an diesen Post oder an eine der bekannten Emailadressen bewerben. Die kreativste Einsendung bekommt den Zuschlag.

Weihnachten in der Heimat steht also nichts mehr im Weg. 
Vergesst also nicht, uns bei Euren Geschenkekäufen einzuplanen! ;-)

Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen, aber bis dahin gibt es noch einige Posts und Berichte "live" und in Farbe direkt aus Sampa. Bis bald!