Willkommen auf unserem Blog!

Wir sind zwar gerade nicht vor Ort, aber auch nicht aus der Welt... Wir möchten Euch mit diesem Blog auf dem Laufenden halten, wie es uns in Brasilien gefällt, was wir erleben und denken, einfach wie es uns so geht. Wir freuen uns, wenn Ihr mit uns auch News aus der Heimat teilt und uns auf dem Laufenden haltet! Beijos!!!

Mittwoch, 17. August 2011

Fernseher am A****

Direkt in der 2. Woche nach unserem Einzug hat sich ja "unser" Fernseher im Wohnzimmer verabschiedet: kein Ton, kein Bild. Wir haben dann direkt die Maklerin kontaktiert, die uns mitteilte, dass die Vermieterin "not very thrilled" sein wird, wenn sie das hört. Witzig: wir sind auch nicht "very thrilled", dass die Kiste nicht mehr geht. Sie wollte von uns dann wissen, was, wie, wo und überhaupt kaputt sei. Dann Stille! Schweigen! Tage, Wochen, ca. 2 Monate. Letzte Woche habe ich mich dann getraut mit meinen mittlerweile mais ou menos telefonsicheren Portugiesischkenntnissen direkt bei der Vermieterin anzurufen. Das Gespräch war sehr nett (ich kannte die Dame ja nicht, weil ich bei der Wohnungsübergabe brav die Schulbank gedrückt habe), sie hat sich regelrecht gefreut, dass ich anrufe. Nicht wegen dem Fernseher, sondern weil sie gerne eh ein paar Dinge aus der Wohnung abholen will und etwas zwecks Zahlung mit uns besprechen, aber keine Nummer von uns hatte (?)... gern geschehen (grrr). Das mit dem Fernseher ist ein klarer Fall für den Blog (unter der Rubrik "wie sehr ich die Brasilianer für ihr Entgegenkommen liebe"... oder: "shit happens"): bei der Übergabe habe er (der sch*** Fernseher) schließlich noch funktioniert und ab jetzt seien wir für die "Instandhaltung" aller Geräte zuständig. Na, dann: Prost Mahlzeit. Das Gerät sei nur knapp über 1 Jahr alt (von Garantie natürlich keine Rede)... Technikexperten in diesem Haus schätzen allerdings, dass es sich um eines der ersten Flachbild-Modelle der Marke P*ilips handelt. Über die Maklerin äußerte sich die Dame so: "Die können doch nur abkassieren!" - das sagt die Richtige!!! Que droga!! Unser erster "Instandhaltungsversuch" (frei nach dem Motto: dem Ingeniör ist nix zu schwör) sah jedenfalls, wie folgt, aus - eine Problemlösung ist noch nicht in Sicht.

ja, das ist ein Staubsauger (??? !!! ???)

IVETE - wir kommen!

Am Samstag findet ja unser heiß ersehntes Konzert von Ivete Sangalo statt. JUHU! An dieser Stelle möchte ich Euch eine Eigenheit der Brasilianer bzw. der Veranstaltungen hier erzählen. Vom Karneval kannte ich das schon, dass man ein T-Shirt bekommt, um hinter dem "Trem eletrico" herzulaufen... aber auch für Konzerte verteilen die Brasilianer anscheinend gerne T-Shirts, bzw. abadás, wie man es hier nennt. Das sieht dann konkret so aus, dass man sich zu seiner Konzertkarte eine Woche vor der Show noch ein sexy Oberteil abholen muss (ohne das kommt man nicht rein). Es gibt in einer kleinen Stadt wie Sao Paulo genau EINE Stelle, wo man das tun kann, glücklicherweise liegt die aber quasi vor unserer Haustür. Das ganze lief recht unkompliziert ab (oder wir haben einfach ein gutes Zeitfenster erwischt), aber schon crazy, dass diese tausenden von Leute alle dort antanzen müssen, oder? Und das klappt auch noch. Die haben dafür extra 4 Tage lang eine kleine Eventlocation hier gemietet, um das abwickeln zu können. Und so haben wir gestern für alle unsere Begleiter, 12 an der Zahl (die Eventtante hat ganze Arbeit geleistet und schön Akquise betrieben) unser Outfit für Samstag ergattert. Aber seht selbst:
Flo hatte keinen Bock auf das Shooting ;)

Sábado do sol

...unter dieses Motto hat die Gabi am Wochenende ihr Churrasco gestellt - und der Einladung sind wir natürlich gerne gefolgt: schön war´s! Das Wetter war wirklich herrlich am Samstag - das musste ausgenutzt werden. Wirklich viele vorzeigenswerte Fotos gibt es diesmal leider nicht, aber hier dennoch meine bescheidene Ausbeute:





Zuvor hatten wir es uns am Pool ein bisschen gemütlich gemacht und auf speziellen Wunsch meiner Mama gibt es davon auch endlich ein paar Bilder:


...und der Flo, der Verrückte war sogar tatsächlich bei gefühlten 10 Grad Wassertemperatur im Pool drin - R*E*S*P*E*C*T 

Dann fand am WE noch ein legendärer "Truco"-Kartenabend bei Anatol statt (Taliban und Nicoli (3) gegen "Die Gewinner" (12)). Das schreit nach einer Wiederholung, nur beim nächsten Mal ohne diesen Kopfwehwein, gell Tali? ;-) Fotografiertechnisch haben wir aber alle versagt, daher leider keine Bilder.

Donnerstag, 11. August 2011

Sushi à la Fumie

Hier noch ein kleiner Nachtrag von meinem Ferienprogramm: der lang ersehnte Sushikurs bei und von Fumie (die Heimfahrt kennt Ihr ja schon).

unsere Sushi-Meisterin Fumie, Ayaka, Leslie und ich
Wir haben uns um 11 Uhr bei ihr getroffen und als erstes zusammen den Reis vorbereitet. Der Reis ist das essentielle beim Sushi und die Zubereitung auch entsprechend wichtig. Ich habe mir alles ganz genau aufgeschrieben, damit ich hier jetzt dann das Rezept liefern kann.
Wir haben diesen Reis verwendet, aber auf jeden Fall muss es spezieller Sushi-Reis sein: 


Sushi-Reis
Grundlagen: Für eine Rolle Sushi braucht man ca. 200 g Reis. Pro Becher Reis nimmt man einen Becher Wasser bzw. bis zu 20% mehr Wasser als Reis, aber Achtung: ein japanischer Becher hat 180 ml (und nicht 200 ml wie bei uns). Und diese 180 ml entsprechen bzw. ergeben später ca. 300 g Reis, wenn dieser gekocht ist. Die Menge des Wassers hängt von der Art Reis, aber wohl auch vom Ofen und der Zimmertemperatur ab. (Dieser Sushi-Reis hat auch Gefühle müsst Ihr wissen ;))

Den Reis vorsichtig waschen (nicht rühren), bis das Wasser klar ist (Schüssel mit dem Reis mit Wasser füllen und danach wieder abgießen, wir haben das glaube ich 4 Mal machen müssen, bis das Wasser klar war). Danach muss der Reis erst 30 Minuten im Wasser liegen und dann 10 Minuten ruhen bzw. trocknen (Zeitangaben bitte sehr genau einhalten):

Den Topf mit dem Reis und dem Wasser bei geschlossenem Deckel auf den Herd stellen und zu Beginn den Ofen stark einschalten und das Wasser zum Kochen bringen (7-10 Minuten). Dann den Reis einmal vorsichtig umrühren und den Ofen auf schwache Stufe zurückschalten. Weitere 6 Minuten köcheln lassen. Den Deckel auf keinen Fall aufmachen in der ganzen Zeit. Danach den Herd ausschalten und den Topf weitere 8 Minuten auf dem Herd stehen lassen. Im Anschluss den Herd einmal voll aufdrehen und direkt wieder ausschalten (1-2 Sekunden nur). Jetzt den Reis weiterhin auf dem Herd bei ausgeschalteter Platte nochmals 12-15 Minuten stehen lassen.


Pro Becher Reis werden jetzt 2 Esslöffel (à ca. 15 ml) Sushi-Essig in den Reis gemengt. Am besten wirklich Sushi-Essig nehmen, da dieser bereits fertig gewürzt ist. Man kann auch Reis-Essig nehmen und den noch salzen und zuckern, was für einen Laien aber wohl recht schwer ist. Wichtig: Den Essig nicht einrühren, sondern quer durch den Reis streichen, als wenn man diesen "schneiden" wollen würde - dann klumpt er nicht, sondern bleibt schön fluffig. Anschließend den Reis mit einem Fächer am besten auf einer flachen großen Platte kalt fächern, bis er ca. Körpertemperatur erreicht hat. Jetzt kann der Reis verarbeitet werden.


Während der Reis immer so vor sich hin geköchelt hat, hat uns Fumie ein suuuuper (!) Mittagessen bereitet. Es gab frittierte Gambas, frittiertes Schweinefleisch und dazu verschiedene Salate.



Nachdem ich auch von dem Mittagessen so begeistert war, habe ich da auch ganz fleißig mitgeschrieben und kann das hier jetzt dokumentieren.

Schweinefleisch
Das Fleisch in Längsstreifen schneiden und ebenfalls waschen. Das Fleisch leicht salzen. (Wir haben auch paniertes Schweinefleisch in die Sushis gesteckt. Dafür wird es aber nicht gewürzt, da die restlichen Sushi-Zutaten schon sehr salzig sind.) In einer mit etwas Mehl gefüllten Tüte das Fleisch benetzen, anschließend in einem Gemisch aus Mehl. Wasser (wenn´s ganz toll werden soll, etwas Milch) und 1 Ei wenden. Zuletzt in Brotkrümeln wenden. Fumie nimmt keine "alten" getrockneten Brötchen, sondern frische Baguettebrötchen dafür. (Anmerkung: Ja, ich habe sozusagen von einer Japanerin gelernt, wie man Fleisch paniert! Zumindest habe ich mir das davor noch nie so genau angeschaut, gelernt geschweige denn ausprobiert...) Dann in der Pfanne frittieren.

Frittierte Gambas
Fumie hat diese auf dem Markt gekauft. Die Köpfe der Gambas abschneiden (sie verwendet diese für Suppen - aber ich würde sagen, das ist eher was für Fortgeschrittene). Den Rücken aufschneiden und den Darm (schwarze "Schnur") entfernen. Am Bauch 2 mal quer einschneiden und die Gamba gerade drücken. 



Den Schwanz dran lassen (weil es besser aussieht), aber ca. 1-2 mm davon abschneiden, damit dieser sich später schöner auffächert. Aus dem restlichen Schwanz das Wasser/ schwarze Paste mit einem Messer rausschieben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Wie das Schweinefleisch panieren und frittieren.

links die gekochten Gambas, die später ins Sushi kommen sollten

Das ganze sah dann fertig also wie folgt aus (die Lachs-Sushi waren unsere Vorspeise, hat die Gastgeberin aber schon vor unserer Ankunft gemacht). Mit japanischer "Barbecue-Sauce" und Krautsalat (ohne Dressing, auch mit dieser Barbecue-Sauce) war das ganze echt ein Genuss.

Und nach dem Mittagessen ging dann der eigentliche "Unterricht" los. Wir haben 3 Rollen Sushi gemacht. Eine "normale" also mit Seetang außen, gefüllt mit dem panierten Schweinefleisch (ausschließlich) = Katsumaki, und 2 "Inside-Out"-Rolls, eine davon "California" (gefüllt mit gekochten Garnelen, Avokado, Gurke, Mayonnaise, etwas Wasabi und außen Sesam) und eine mit Lachs und Philadelphia (wobei der Lachs in etwas eingelegt war, was ich nicht mitbekommen habe; außen wurde die Rolle ebenfalls mit etwas Lachs "dekoriert").

Zuerst meine neu erlernten Sushi-Kenntnisse:
Wenn der Reis richtig gemacht wurde, klebt er relativ wenig an den Händen. Einfacher zu handhaben ist er aber generell, wenn man spezielle Plastikhandschuhe verwendet - dann pappt wirklich nichts an die Finger.


Die Bambusmatte legt man immer so hin, dass die Fransen weg von einem zeigen. Für Anfänger ist es leichter, wenn man "2 Striche" von dem Seetangblatt weniger nimmt, dann rollt es sich einfacher. Den Seetang immer so verwenden, dass die "glatte" Seite außen ist, bzw. der Reis auf die rauhe Seite kommt. Die Streifen vom Seetang sind immer parallel zu den Bambus-Streifen der Matte.


Für die "Inside-Out-Rolls" wickelt man die Matte in Frischhaltefolie ein.


Man schmiert den Reis nicht auf das Seetangblatt, sondern legt eine lockere "Wurst" auf das obere Drittel und verteilt eine dünne Schicht Reis von dort aus auf das ganze Blatt, in dem man ihn praktisch aufrollt. Den Reis immer ganz vorsichtig verteilen, nie drücken.

Wenn "losgerollt" wird, immer zuerst einmal das Seetangblatt mit den Fingerspitzen (runde Hand) über dem Inhalt festdrücken, also den Inhalt etwas verdichten, dass die Rolle fest wird. Dann geschmeidig weiterrollen.

Die beiden Enden einer Rolle werden ja immer recht "unschön". Deswegen nimmt man ein leicht feuchtes Baumwolltuch und drückt die überstehenden Inhalte rein, bzw. macht eine glatte Front.

Zum Thema schneiden: man taucht die Messerspitze in Wasser und dreht das Messer dann um, dass das Wasser an der Klinge entlang laufen kann. Immer schön schneiden (zack-zack), nicht drücken.

Die Advoko muss man schälen, in ca. 1 cm hohe und breit Streifen schneiden und mit Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun wird.

Die Sushi haben wir übrigens "to go" produziert. Nachdem wir ja schon Mittag gegessen hatten, sollten unsere Lieben daheim ja auch was davon haben.

meine erste Rolle
mein fertiges Werk 

und abends haben wir es uns daheim schmecken lassen (man beachte mein professionelles Soja-Soßen-Behältnis ;))

Und hier noch ein paar Bilder der motivierten Sushi-Schülerinnen.






Mittwoch, 10. August 2011

Havaianas gefällig?


Meinen Kolleginnen habe ich mich ja bereits als Importeurin angeboten. Aber hier auch noch das Angebot an alle anderen: Fast das einzige, was es derzeit in Brasilien noch relativ günstig zu haben gibt, sind Havaianas (FlipFlops) - der derzeitige Wechselkurs ist CIRCA 2:1, also 20 Reais sind knapp 10 Euro. Nachdem wir mit ziemlich leeren Koffern nach Deutschland einreisen werden, damit wir Platz für die vielen schönen Dinge haben, die wir exportieren wollen, könnt Ihr Euch gerne melden, wenn wir Euch etwas mitbringen sollen (ausgenommen Cachaca, da ist die Freimenge bereits erreicht ;)).

Hier der Link zu den Havaianas: http://www.loja.havaianas.com.br/

Falls Euch etwas gefällt, gebt mir einfach Bescheid.


Freitag, 5. August 2011

Wir leben in der zehnt teuersten Stadt der Welt!

Hier mal eine paar neue FAKTEN zu unserer Wahlheimat. Laut einer Studie vom Juli diesen Jahres ist Sao Paulo auf Platz 10 der Städte weltweit mit den teuersten Lebenshaltungskosten gelandet - vor New York, z.B. - die teuerste Stadt Nord- und Südamerikas zusammen. Krass, oder?

Hier ein Ausschnitt aus der Studie (mehr Infos auf http://www.mercer.de/press-releases/Vergleichsstudie-zur-Bewertung-der-Lebenshaltungskosten):
Germany 
Frankfurt, 12 July 2011 
  • Singapur und São Paolo sind neu in den Top 10
  • In Deutschland sind die Lebenshaltungskosten in Frankfurt am höchsten, gefolgt von München und Berlin
  • Im europäischen Vergleich führt Moskau vor Genf, Zürich, Oslo und Bern

Luanda in Angola ist wie im Vorjahr auch 2011 die weltweit teuerste Stadt für ins Ausland entsandte Mitarbeiter (Expatriates). Tokio liegt an zweiter Stelle, gefolgt von Ndjamena (Tschad) auf Platz drei. Moskau rangiert an vierter Position, Genf auf Platz fünf und Osaka auf Rang sechs. Karachi in Pakistan wird wie 2010 als weltweit günstigste Stadt bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt die alljährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebenshaltungskosten in 214 Großstädten. 

Neu in den Top 10 der teuersten Städte der Welt sind Singapur auf Platz 8 und Sao Paolo auf Platz 10, das im Vergleich zum Vorjahr um 11 Plätze nach oben geklettert ist (Anm.: Glückwunsch!). Im europäischen Vergleich führt Moskau vor Genf, Zürich, Oslo und Bern das Ranking der teuersten Städte an. Am niedrigsten sind die Lebenshaltungskosten in Tirana, Albanien, und Skopje, Mazedonien, die im weltweiten Vergleich beide auf Rang 200 liegen, gefolgt von Minsk (193) in Weißrussland, Sarajewo (192) in Bosnien-Herzegovina und Tbilisi (191) in Georgien. Eine der dramatischsten Veränderungen in Europa hat Stockholm erlebt: Die Hauptstadt Schwedens ist von Rang 76 im Vorjahr auf Rang 39 gestiegen. Ausschlaggebend dafür ist in erster Linie die deutliche Aufwertung der Landeswährung gegenüber dem US-Dollar. (...)

Donnerstag, 4. August 2011

Besuch, Besuch und noch mehr Besuch...

Auf der Besucherseite gibt es ja schon soooo viele Neuigkeiten zu vermelden.... juhuuu! 
Ich freu mich ja so und bin total aufgedreht, seit mich heute die neuesten News bzw. Flugpläne erreicht haben. Aber jetzt erst Mal der Reihe nach.

Unsere ersten "richtigen" Besucher aus Deutschland (so richtig mit übernachten und so) werden im Oktober Andrea und Marc sein. Hier ein Foto der beiden (natürlich schon im Brasil-Style todo mundo) damit mein Post nicht so textlastig wird und ihr alle wisst, von wem ich rede.


Das coole am Besuchszeitraum der beiden ist, dass ich eine komplette Woche Ferien haben werde und sich Flo zumindest ein paar Tage über den Feiertag freinehmen kann. Das heißt, dass wir gerade über einen gemeinsamen Trip brainstormen... Wenn ich mich durchringen kann mit Andrea und Marc, Flo, ein paar Fröschen und Schlangen auf einer Baracke auf einem Fluß zu tingeln, wird es das Pantanal werden... aber noch bin ich nicht so weit, mich zu dieser heißen Entscheidung durchzuringen.
Ich freu mich schon seeehr auf Euch 2 - das wird legendär! Ich bin schon gespannt auf Markymarks Gesichtsausdruck, wenn er unser "Anwesen" betritt. Unser erstes gemeinsames Rindfleisch und die ersten Caipis... sehr cool wird das. Aber Andrea, nochmal zur Verdeutlichung: ein Shoppingparadies ist Brasilien beim momentanen Preisniveau nicht ;).

Und heute hat mich diese Nachricht bzw. geniale Neuigkeit erreicht:

"... Mir brennt ´ne supi Neuigkeit auf den Nägeln und ich kann jetzt nicht mehr lange um den heißen Brei herum schreiben, sonst platze ich!

 ICH HABE GEBUCHT!!!

JUHU!!!"

Auch JUHU!!! Anja wird mich - wie wir letztes Jahr bei unserem traditionellen Heiligen Morgen Glühwein-Schwipschen beschlossen haben - dieses Jahr zu Weihnachten und entsprechend zum Heiligen Morgen besuchen kommen. Diesen Tag können und wollen wir einfach nicht ohne einander verbringen. Das wird was: statt dem üblichen Glühwein werden wir uns LEIDER ;) mit ein paar kühlen Caipis und Temperaturen jenseits der 30 Grad zufrieden geben müssen. Hat jemand Mitleid ;)? Hier ebenfalls ein Bild von meiner Guten, damit alle im Bilde sind (ja, auch von uns gibt´s schon ein Bild mit Brasilien-Motiv oder zumindest Getränk):



Oh mein Gott, von dem Trip werden wir noch unseren Enkeln erzählen... Und das Beste: Anja kommt rechtzeitig zum Abschluss meines Kurses, eine Woche vor Weihnachten an und wir können schon mal eine kleine Tour starten: Rio, Strand... ach, die Optionen sind herrlich! Das sieht nach einem ziemlich "reiselustigen" Jahresende für mich aus!! Sehr schön! Und im November ist auch noch ein Feiertag, der uns ein verlängertes WE bescheren wird... ein Traum.