Heute war ich fast ein bisschen im Freizeit-Stress :) Es ist so cool, dass Liny, Jeannine und Co. grad noch zum Urlaub da sind, so habe ich gerade noch Unterhaltung an meinen vorlesungsfreien Tagen (3 Tage Uni, dann erstmal 1 Woche Faschingsferien - so sieht mein Zeitplan gerade aus). Wir haben dann zusammen eine kleine Stadt-Tour gemacht und mal ein paar der wichtigsten Sehenswürdigkeiten angeschaut. Wir waren z.B. in der "Altstadt", von wo aus Sao Paulo damals gebaut wurde und immer weiter gewachsen ist und haben die Aussicht über die Stadt von einem Hochhaus aus genossen. Flo hat uns dann nach der Arbeit noch zum Sushi Rodizio getroffen - sehr lecker.... Morgen früh treff ich Liny zur Maniküre und Pediküre, danach geht´s auf eine kleine Shopping-Tour. Aber ich halte Euch auf dem Laufenden (für Gabi: up-to-date ;)). Eigentlich wollte ich die Woche fleißig sein und meine vielen Hausaufgaben machen und schön lernen, aber ich übe dafür mit den Einheimischen, das ist doch auch was...
Willkommen auf unserem Blog!
Wir sind zwar gerade nicht vor Ort, aber auch nicht aus der Welt... Wir möchten Euch mit diesem Blog auf dem Laufenden halten, wie es uns in Brasilien gefällt, was wir erleben und denken, einfach wie es uns so geht. Wir freuen uns, wenn Ihr mit uns auch News aus der Heimat teilt und uns auf dem Laufenden haltet! Beijos!!!
Donnerstag, 10. März 2011
Dienstag, 8. März 2011
Carnaval do Brasil - Part 2 - Ilha Bela
Einleitung: Mein 1. Carnaval mit Schleins in Brasilien - olé olé...
Am Samstag früh sind wir also auf die Einladung von Lina und ihren Freunden auf die Ilha Bela gefahren -die nicht umsonst "schöne Insel" heißt- um dort Carnaval zu feiern. Weil wir ja noch kein Auto haben und einfach echt cool drauf sind, haben wir uns am Samstag früh in den öffentlichen Bus (und auf die Fähre) gesetzt und uns die 209 km gemütlich (in 6 Stunden!) chauffieren lassen.
Wir haben zusammen mit ca.15 Leuten das Wochenende im Haus eines Freundes von Linas Freundin Jeannine verbracht, wirklich tolle nette Leute kennen gelernt und dürfen jetzt also bereits behaupten brasilianische Freunde zu haben. Euch allen vielen lieben Dank für das Herzliche Willkommen und die Gastfreundschaft, die wir übers Wochenende erfahren haben!
Carnaval in Brasilien geht übrigens ähnlich wie die Umzüge, die ich so kenne, meistens so um 1 los, nur eben um 1 bei Nacht ;). Tagsüber schlafen alle (ihren Rausch) aus oder gehen an den Strand und abends geht´s weiter. Auf der Ilha Bela im Zentrum gab es eine Art "Partymeile" wo alle nach einem kleinen richtigen (!) Umzug der Sambaschulen bis spät in die Nacht bzw. früh am Morgen ;) dann feiern und tanzen.
Bei uns sah das dann in etwa so aus:
Ansonsten hatten wir einfach eine super Zeit, waren am Strand, haben gemeinsam churrasco gemacht (gegrillt) und die Insel bei einer Jeep Safari erkundet. Das war super! Man fährt mit ca. 8 Mann in einem Jeep ca. 1,5 Std. über die Insel, durch den (Ur-?)Wald, über Stock und Stein, durch Wasser-, Holz- und sonstige Barrikaden. Die Insel ist so grün - eine echte Idylle. Von den vielen Papageien (Aras) haben wir leider keinen einzigen gesehen, aber wir hoffen ja, mal wieder dorthin zu kommen. Am Ende der Safari kommt man aber an einem echten Traumstrand an:
Die Rückfahrt war ein echtes Abenteuer, weil die Strecke durch den vielen Regen so matschig war, sind die Jeeps ein steiles Stück nicht hochgekommen und wir mussten aussteigen und zu Fuß gehen. Unser neues Hobby daher: Töpfern mit den Füßen ;) - in Flip Flops wandert es sich nicht so gut auf diesem glitschigen Untergrund, aber barfuß ging es einigermaßen :)
Und hier noch ein paar Schnappschüsse vom Wochenende!! So lässt es sich hier echt aushalten ;)
Am Samstag früh sind wir also auf die Einladung von Lina und ihren Freunden auf die Ilha Bela gefahren -die nicht umsonst "schöne Insel" heißt- um dort Carnaval zu feiern. Weil wir ja noch kein Auto haben und einfach echt cool drauf sind, haben wir uns am Samstag früh in den öffentlichen Bus (und auf die Fähre) gesetzt und uns die 209 km gemütlich (in 6 Stunden!) chauffieren lassen.
Wir haben zusammen mit ca.15 Leuten das Wochenende im Haus eines Freundes von Linas Freundin Jeannine verbracht, wirklich tolle nette Leute kennen gelernt und dürfen jetzt also bereits behaupten brasilianische Freunde zu haben. Euch allen vielen lieben Dank für das Herzliche Willkommen und die Gastfreundschaft, die wir übers Wochenende erfahren haben!
Carnaval in Brasilien geht übrigens ähnlich wie die Umzüge, die ich so kenne, meistens so um 1 los, nur eben um 1 bei Nacht ;). Tagsüber schlafen alle (ihren Rausch) aus oder gehen an den Strand und abends geht´s weiter. Auf der Ilha Bela im Zentrum gab es eine Art "Partymeile" wo alle nach einem kleinen richtigen (!) Umzug der Sambaschulen bis spät in die Nacht bzw. früh am Morgen ;) dann feiern und tanzen.
Bei uns sah das dann in etwa so aus:
Ansonsten hatten wir einfach eine super Zeit, waren am Strand, haben gemeinsam churrasco gemacht (gegrillt) und die Insel bei einer Jeep Safari erkundet. Das war super! Man fährt mit ca. 8 Mann in einem Jeep ca. 1,5 Std. über die Insel, durch den (Ur-?)Wald, über Stock und Stein, durch Wasser-, Holz- und sonstige Barrikaden. Die Insel ist so grün - eine echte Idylle. Von den vielen Papageien (Aras) haben wir leider keinen einzigen gesehen, aber wir hoffen ja, mal wieder dorthin zu kommen. Am Ende der Safari kommt man aber an einem echten Traumstrand an:
Die Rückfahrt war ein echtes Abenteuer, weil die Strecke durch den vielen Regen so matschig war, sind die Jeeps ein steiles Stück nicht hochgekommen und wir mussten aussteigen und zu Fuß gehen. Unser neues Hobby daher: Töpfern mit den Füßen ;) - in Flip Flops wandert es sich nicht so gut auf diesem glitschigen Untergrund, aber barfuß ging es einigermaßen :)
Und hier noch ein paar Schnappschüsse vom Wochenende!! So lässt es sich hier echt aushalten ;)
Carnaval do Brasil - Part 1
So, nach ein paar Tagen offline (die Aufklärung folgt im nächsten Post) bin ich zurück und biete Euch wieder Lesestoff für Euren Kaffee morgen früh ;) Wir haben jetzt also den ersten Carnaval [KarnavaU] in Brasilien miterlebt und es war soooo cool. Allein aufgrund der Temperaturen, alle in kurzen Klamotten unterwegs, gar nicht mit unserer "Fasnet" zu vergleichen. Flo und ich haben es am Freitag langsam angehen lassen und sind in Sao Paulo in die City gefahren, weil ich recherchiert hatte, dass da ein Umzug (bloco) stattfinden soll. Der Taxifahrer und der Mensch an der Rezeption wussten davon zwar nichts, aber wir wollten die Lage vor Ort trotzdem mal abchecken - bzw. wir dachten, wir könnten uns den "Umzug" anschauen (Anm. Freitag Abend 21:00 sollte es losgehen)... Als "bloco" hat sich dann aber herausgestellt, dass ein kleiner Lastwagen mit Sound-Maschine auf dem Dach durch die Straßen fährt und die vermeintlichen "Zuschauer" selber der Umzug sind, sprich dem LKW folgen und einfach eine gute Zeit haben, abdancen, Bier von den Straßenverkäufern aus den Styropor-Isolierboxen für 1,50 € trinken und alle happy sind. Wir haben uns einfallsreich als Deutsche verkleidet, sind dann ab und an von ein paar netten Einheimischen aufgeklärt worden, was als nächstes passieren wird. War alles echt entspannt, recht klein eigentlich für so eine große Stadt, weil der eigentlich Karneval eben im Sambodrom stattfindet, wo man so kurzfristig keine Karten mehr bekommt. Ich hatte (aus Sicherheitsaspekten ;)) leider keinen Foto dabei, aber dafür folgen im nächsten Post umso mehr Bilder...
Donnerstag, 3. März 2011
Die brasilianische Flagge
Ich möchte ja auch, dass Ihr Euch hier weiterbildet, deswegen lasse ich Euch kurz teilhaben, was ich gestern zur brasilianischen Flagge gelernt habe. Der grüne Grund steht für die Wälder, die Brasilien hat und hatte. Der gelbe Teil für das Gold, für welches aber leider große Teile der Wälder weichen mussten und immer noch müssen. Die blaue Farbe verbildlicht den Ozean, da Brasilien ja eine riesige Küste hat. Mein Lehrer Edson meinte, es bedeutet auch Himmel, weil sich Wasser und Himmel gegenseitig spiegeln (ich hoffe, ich habe das richtig verstanden). Die Sterne unter "Ordem e progresso" stehen für die Bundesstaaten, der eine darüber für die Hauptstadt Brasília.
Dies und Jenes...
Ich mache hier jetzt mal ein allgemeines Thema auf, wo ich immer festhalten will, wenn mir irgendwelche "komischen" Bräuche oder Gewohnheiten oder Dinge auffallen. Sagen wir so: wir werden sehen, wie sich dieses Kapitel entwickelt.
An Nr. 1 steht für mich jedenfalls folgendes: Woran man sich zu allererst gewöhnen muss: in Brasilien "befördert" man das "Toilettenpapier" nicht in die "Keramikschüssel" sondern in einen Eimer daneben - ja, genau, das ist dann manchmal mehr manchmal weniger appetitlich, aber eigentlich gar nicht so schlimm, wie es sich anhört. Trotzdem würdig in diesem Kapitel erwähnt zu werden!
Nr. 2: Der Vekehr! Zum Einen echt anstrengend, wenn man für eine Strecke von 3 km einmal 10 Minuten braucht, es aber auch 1,5 Stunden dauern kann. Aber andererseits: als Fußgänger ist es echt lebensgefährlich hier! Zebrastreifen zeigen nur den Ort an, wo man die Straße überqueren KÖNNTE, glaube ich. Anhalten oder so - Fehlanzeige. Und Ampeln: man hat meist keine Fußgängerampel: man orientiert sich also an der parallel verlaufenden Straße: haben die Autos da grün, huscht man so schnell es geht drüber. Ich könnte mir gut vorstellen, dass mehr Fußgänger ihre Organe auf diese Weise auf der Straße lassen, als auf die Weise, die ihr vermutet, aber das ist nur eine gehässige Anmerkung meinerseits ;)
Nr. 3 - speziell für Sascha: was eine echte Verarsche ist hier (zumindest bei uns an der Uni): man geht in ein Gebäude und denkt: "Na gut, ich lauf mit Euch die Treppen hoch, puh, 3. Stock, aber na gut. Ihr kennt mich noch nicht, mach ich mal nen sportlichen Eindruck!" 1. Etage, 2. Etage, 3. Etage (völlig außer Atem) kommt ein Schild: 1°. Hä, was? Ich dachte, ich bin schon da....
Nr. 4 ist für mich der StromAUSFALL oder -ABSCHALTUNG jeden Morgen (keine Ahnung, ob das außer mir hier im Hotel noch jemanden betrifft, beim Frühstück laufen die Telenovelas jedenfalls...): die Erklärung kenne ich noch nicht, aber man wird erfinderisch. Der Vorteil von einer ausgebrannten Baracke gegenüber ist z.B. dass man guten Gewissens bei offenen Vorhängen durchs Zimmer hupfen kann ;) (die vorbeifliegenden Helis müssen da oben eh auf den Verkehr achten), Haare föhnen ist bei dem vielen Regen hier sowieso überbewertet und den Lapi nochmal aus seinem Sicherheitsversteck hervorzugraben hat sich ohne Strom dann halt auch erübrigt.
Nr. 5 Eigentlich finde ich bisher ja alles ziemlich angenehm hier, auch wenn das in diesem speziellen Post nicht so richtig rauskommt, daher noch folgendes: die frisch gepressten Säfte und das frische, reife Obst für wirklich wenig Geld, das man an jeder Ecke und jeden Morgen zum Frühstück bekommt, sind ein absoluter Pluspunkt hier.
So weit, so anders ;)
An Nr. 1 steht für mich jedenfalls folgendes: Woran man sich zu allererst gewöhnen muss: in Brasilien "befördert" man das "Toilettenpapier" nicht in die "Keramikschüssel" sondern in einen Eimer daneben - ja, genau, das ist dann manchmal mehr manchmal weniger appetitlich, aber eigentlich gar nicht so schlimm, wie es sich anhört. Trotzdem würdig in diesem Kapitel erwähnt zu werden!
Nr. 2: Der Vekehr! Zum Einen echt anstrengend, wenn man für eine Strecke von 3 km einmal 10 Minuten braucht, es aber auch 1,5 Stunden dauern kann. Aber andererseits: als Fußgänger ist es echt lebensgefährlich hier! Zebrastreifen zeigen nur den Ort an, wo man die Straße überqueren KÖNNTE, glaube ich. Anhalten oder so - Fehlanzeige. Und Ampeln: man hat meist keine Fußgängerampel: man orientiert sich also an der parallel verlaufenden Straße: haben die Autos da grün, huscht man so schnell es geht drüber. Ich könnte mir gut vorstellen, dass mehr Fußgänger ihre Organe auf diese Weise auf der Straße lassen, als auf die Weise, die ihr vermutet, aber das ist nur eine gehässige Anmerkung meinerseits ;)
Nr. 3 - speziell für Sascha: was eine echte Verarsche ist hier (zumindest bei uns an der Uni): man geht in ein Gebäude und denkt: "Na gut, ich lauf mit Euch die Treppen hoch, puh, 3. Stock, aber na gut. Ihr kennt mich noch nicht, mach ich mal nen sportlichen Eindruck!" 1. Etage, 2. Etage, 3. Etage (völlig außer Atem) kommt ein Schild: 1°. Hä, was? Ich dachte, ich bin schon da....
Nr. 4 ist für mich der StromAUSFALL oder -ABSCHALTUNG jeden Morgen (keine Ahnung, ob das außer mir hier im Hotel noch jemanden betrifft, beim Frühstück laufen die Telenovelas jedenfalls...): die Erklärung kenne ich noch nicht, aber man wird erfinderisch. Der Vorteil von einer ausgebrannten Baracke gegenüber ist z.B. dass man guten Gewissens bei offenen Vorhängen durchs Zimmer hupfen kann ;) (die vorbeifliegenden Helis müssen da oben eh auf den Verkehr achten), Haare föhnen ist bei dem vielen Regen hier sowieso überbewertet und den Lapi nochmal aus seinem Sicherheitsversteck hervorzugraben hat sich ohne Strom dann halt auch erübrigt.
Nr. 5 Eigentlich finde ich bisher ja alles ziemlich angenehm hier, auch wenn das in diesem speziellen Post nicht so richtig rauskommt, daher noch folgendes: die frisch gepressten Säfte und das frische, reife Obst für wirklich wenig Geld, das man an jeder Ecke und jeden Morgen zum Frühstück bekommt, sind ein absoluter Pluspunkt hier.
So weit, so anders ;)
Mittwoch, 2. März 2011
Ich bin wieder Student!/ Eu sou estudante de novo!
Gestern hat mein Kurs "Intensives Portugiesisch für Ausländer" angefangen - ich finde übrigens, dass das eine ganz wichtige und spannende Erfahrung ist, selbst Ausländer zu sein und hier und da auf die Hilfe von Einheimischen angewiesen zu sein, und zwar nicht nur als Tourist, wo es nur um den Weg geht oder wo man was zu essen bekommt - ich glaube, das allein bringt einen extrem voran. Die Uni -FAAP- ist super. Ein ganz tolles Gebäude mit Statuen und Gemälden empfängt einen da, das angeschlossene Museum und Theater tragen ebenfalls ihren Teil zum Ambiente dort bei. Alles ist super organisiert, wir sind so herzlich willkommen worden, haben einen Ansprechpartner für jede Lebenslage, was will man mehr. Wir werden insgesamt 67 Studenten sein (noch sind nicht alle davon angekommen), die in verschiedene Levels aufgeteilt werden. In meinem Kurs sind wir so ca. 15 Mann (so genau steht das noch nicht fest, weil noch ausgelotet wird, wer zusammenpasst, etc.), ich bin die einzige Deutsche. Es gibt einen Franzosen, einen Belgier, eine Engländerin, zwei Israelis, eine Amerikanerin, einen Botswaner (heißt das so?), zwei Koreaner, eine Taiwanesin ("Oh it´s so great that you have already been to Taipei" - und unsere gemeinsame Ebene war geschaffen ;)), einen Chinesen und zwei Japanerinnen in meiner Gruppe - ja ich glaube, das ist der Mix. Unsere gemeinsame Basis ist also englisch - das ist echt crazy: Englisch ist plötzlich sowas wie eine Muttersprache. Wir haben Vorlesungen 3 mal die Woche + Cultural Classes. Heute habe ich es sogar schon "gewagt" mit dem Bus dorthin zu fahren. Ist ein Erlebnis für sich, weil es nirgendwo Fahrpläne gibt, aber so kommt man zumindest in Kontakt mit den Einheimischen. Allerdings habe ich für die Strecke von 3 km vom Hotel zu Uni heute Abend 1,5 Stunden gebraucht - weiß also noch nicht, ob das mein "Hobby" wird. Flo und ich sind gerade dabei auszuloten, wo wir hinziehen wollen, damit es für uns beide von den Entfernungen her machbar wird. We will see und ich werde berichten. Ate mais tarde!
Für die besonders Interessierten: http://www.faap.br/
Für die besonders Interessierten: http://www.faap.br/
Dienstag, 1. März 2011
It´s raining men...
Also eigentlich habe ich mir das ja so vorgestellt: Brasilien, 30 Grad, die Sonne strahlt, die Frisur sitzt, nächste Woche ist Karneval und wir mit unseren leicht bekleideten Körpern mittendrin. Aber in der Realität sieht das so aus: unser einziger Schirm ist in einem der Koffer, die sich gerade im Zwischenlager befinden - blöd. Geht man mit offenen Schuhen raus, steht einem das Wasser zwischen den Zehen (zum Glück habe ich diverse Packungen Blasenpflaster dabei, denn meine Winterfüße sind keine FlipFlops, und erst recht keine durchgeweichten gewöhnt).... aber das Highlight der Wetterlage seht Ihr hier:
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/international/2011/02/28/regen-chaos-in-brasilien/fussball-stadion-wird-zum-schwimmbad.html
Das waren auch die ersten Nachrichten, die wir gestern gesehen haben - schon witzig, dass das in Deutschland in der Bild steht.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/international/2011/02/28/regen-chaos-in-brasilien/fussball-stadion-wird-zum-schwimmbad.html
Das waren auch die ersten Nachrichten, die wir gestern gesehen haben - schon witzig, dass das in Deutschland in der Bild steht.
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